Buchweizen
Fagopyrum esculentum
Buchweizen – auch Heidekorn oder schwarzes Welschkorn genannt – ist trotz seines Namens weder mit Weizen noch mit Getreide verwandt, sondern mit Rhabarber. Als Pseudogetreide bringt er gleich mehrere Vorteile mit: Er ist von Natur aus glutenfrei, braucht kaum Nährstoffe, unterdrückt Unkraut und verträgt Trockenheit. Seine weißen Blüten machen ihn zudem zum Liebling der Bienen. In Brandenburg wurde er bereits im 19. Jahrhundert angebaut. Heute entdecken ihn Landwirte im Spreewald und Fläming neu als resiliente Zukunftskultur. Als ganzes Korn, Grütze, Gries oder Vollkornmehl ist er vielseitig in der Küche einsetzbar. PROWERTA möchte Buchweizen wieder zum festen Bestandteil Brandenburger Äcker und unseren Tellern machen.













